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Aktuelle Vergaben

Linie 55: Amberg - Schnaittenbach - Weiden
Ende der Bewerbungsfrist: 03.12.2019 12:00

Letzte Aktualisierung: 13.11.2019 10:36

zu den Unterlagen

Bitte beachten Sie: Die Angebotsabgabe ist ausschließlich auf elektronischem Weg zulässig! https://www.znas.de/ausschreibungen/angebote/
Die Angebote inkl. aller geforderten Nachweise sind beim Auftraggeber elektronisch wie folgt einzureichen:
-unterschrieben
-alle Preise sind in Euro und ohne Umsatzsteuer anzugeben.
-Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein.
-Änderungen und Ergänzungen an den Ausschreibungsunterlagen sind unzulässig.
-Nebenangebote sind grundsätzlich ausgeschlossen (die Leistung wird immer als einheitliche Linie vergeben. Die Abgabe von Angeboten für Teilbereiche der Linie ist nicht zulässig.
-Mündliche und telefonische Anfragen werden nicht beantwortet und Auskünfte in dieser Form nicht erteilt
-Bieterfragen sind bis 28.10.2019, 12:00 Uhr möglich. Später eingehende Fragen werden nicht mehr beantwortet.
->Angebote, die diese Vorgaben nicht einhalten, werden von der Wertung ausgeschlossen
Folgende Ausschreibungsunterlagen stehen zum Herunterladen bereit:


























Um selbst eine Frage zu stellen nutzen Sie bitte folgendes [Formular].

Zu Punkt 1.1 der Anlage 1: Gehen wir richtig in der Annahme, dass die Haltestellen der Gegenfahrtrichtung Weiden - Amberg nur noch zum Einsteigen angefahren werden (Fahrt 372, 320, 340, 370, 410, 366, 356, 358, 476)?

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Nein, diese Annahme ist nicht korrekt. Es darf in Weiden lediglich an der Anfangs-Haltestelle "Weiden, Neues Rathaus" eingestiegen werden. Die nächste Haltestelle die dann angefahren wird ist die Haltestelle im Landkreis Amberg-Sulzbach. Alle Haltestellen die im Bereich der Stadt Weiden liegen, sollen bzw. dürfen nicht mehr angefahren werden. Grund hierfür ist, dass die Stadt Weiden keine Zweckvereinbarung mit dem ZNAS abschließen wollte, somit dürfen die Haltestellen, die im Bereich der Stadt Weiden liegen, nicht mehr bedient werden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 12:42

Zu Punkt 4 der Anlage 1: Sollen die auf der Strecke liegenden Haltestellen von Neudorf bei Luhe bis Weiden Bahnhofstr. nur zum Aussteigen angefahren werden, wie in Punkt 1.1 (Fahrt 349)?

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Ja genau, die Haltestellen von Neudorf bei Luhe bis Weiden, Bahnhofstr. sollen bei der Fahrt 049 nur noch zum Aussteigen angefahren werden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 12:50

Zu Punkt 6 der Anlage 1: - Citybus-Ankunft 17:48 Uhr, soll trotzdem mit Fahrt 317 u. 345 zwischen 17:41 und 17:45 Uhr abgefahren werden (Fahrt 317, 345)? - Sollen die auf der Strecke liegenden Haltestellen von Neudorf bei Luhe bis Weiden, Bahnhofstr. nur zum Ausstieg angefahren werden, wie in Punkt 1 (Fahrt 317, 345)? - Sollen die Haltestellen der Gegenrichtung Weiden - Amberg nur noch zum Einsteigen angefahren werden, wie in Punkt 1.1. (Fahrt 356, 358)?

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- Ja das stimmt. Hier könnte man die Ankunft der Citybusse um 17:48 Uhr noch abwarten. Das heißt, die Abfahrt der Linie 55 vom Bahnhof in Amberg kann bis auf 17:53 Uhr verlegt werden.
- Ja genau, die Haltestellen Neudorf bei Luhe bis Weiden, Bahnhofstr. sollen nur zum Aussteigen angefahren werden.
- Die Haltestellen der Gegenrichtung Weiden - Amberg dürfen, außer der Anfangs-Haltestelle Weiden/Neues Rathaus, erst ab der Landkreisgrenze Amberg-Sulzbach wieder angefahren werden (dann zum Ein- und Ausstieg). Begründung: fehlende Zweckvereinbarung der Stadt Weiden (s. a. Antwort bei Bieterfrage 1)
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 13:17

Zu Punkt 7 der Anlage 1: - Sollen die auf der Strecke liegenden Haltestellen von Neudorf bei Luhe bis Weiden/Bahnhofstr. nur zum Ausstieg angefahren werden, wie in Punkt 1.1 (Fahrt 463)? - Sollen die Haltestellen der Gegenrichtung Weiden - Amberg nur noch zum Einsteigen angefahren werden, wie in Punkt 1.1 (Fahrt 476)?

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- Ja genau, die Haltestellen von Neudorf bei Luhe bis Weiden/Bahnhofstr. sollen nur noch zum Ausstieg angefahren werden.
- Die Haltestellen der Gegenrichtung Weiden-Amberg dürfen, außer der Anfangs-Haltestelle "Weiden/Neues Rathaus" erst wieder ab der Landkreisgrenze Amberg-Sulzbach angefahren werden (dann zum Ein- und Ausstieg). Begründung: fehlende Zweckvereinbarung der Stadt Weiden (s. a. Antwort bei Bieterfrage Nr. 1)
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 13:18

Zu Punkt 10 der Anlage 1: Fallen der 24. und 31.12. auf einen Sonntag, soll der Verkehr wie an Sonntagen durchgeführt werden?

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Ja genau, diese Annahme ist korrekt.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 13:20

Zu Punkt 11 der Anlage 1: Soll am Faschingsdienstag Verkehr wie an Werktagen oder wie an Ferientagen durchgeführt werden?

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Der Verkehr am Faschingsdienstag soll wie an Werktagen durchgeführt werden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 13:21

Allgemeine Fragen zur Anlage 1: - Soll der bisherige Vermerk in der Kopfzeile "Die Bedienung von Etzenricht und Kohlberg untereinander und umgekehrt ist ausgeschlossen" weiter bestehen bleiben? - Soll der Vermerk "Bus hält nur zum Aussteigen" bei einigen Fahrten bei der Haltestelle Godlricht weiter bestehen bleiben?

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- der Vermerk ist hinfällig, da der Bus in der Fahrtrichtung Amberg-Weiden künftig nur noch zum Ausstieg in Etzenricht und Kohlberg halten darf. In der Fahrtrichtung Weiden-Amberg darf der Bus hier gar nicht mehr halten. Begründund: fehlende Zweckvereinbarung der Stadt Weiden (Antwort s. a. bei Bieterfrage 1)
- Dieser Vermerk bei der Haltestelle Godlricht kann entfallen.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 13:30

Frage zur Anlage 2.3: mit Bezug auf den geplanten Beitritt des ZNAS in die VGN ab dem 01.01.2021 und die geforderte Angebotskalkulation mit VGN-Tarif möchten wir nachfragen, wie das Kalkulationsblatt mit dem VGN-Tarif auszufüllen ist, wenn die Anwendung des VGN-Tarifs für die Linie ZNAS 55 ohne eine spezifische Regelung noch nachvollziehbar ist. Gehen wir richtig in der Annahme, dass der Aufgabenträger das Risiko durch Harmonisierungs- und Durchtarifierungsverluste übernimmt und ggf. entstehende Mindereinnahmen vollständig ausgleicht?

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Die Anlage 2.3 soll hier zweimal ausgefüllt werden: Einmal mit dem bisherigen TON-Tarif kalkuliert und einmal mit dem künftigen VGN-Tarif kalkuliert (siehe auch Nr. 1.2 Abs. 3 der Leistungsbeschreibung). Dies bedeutet für den Bieter, dass, solange der TON-Tarif Gültigkeit hat, der Gesamtzuschuss/Jahr nach dem ausgefüllten Kalkulationsblatt des TON-Tarifes vom Aufgabenträger bezalt wird. Sobald der VGN-Tarif gültig ist, wird der Gesamtzuschuss/JAhr nach dem ausgefüllten Kalkulationsblatt des VGN-Tarifes vom Aufgabenträger bezahlt. Harmonisierungs- und Durchtarifierungsverluste müssen hier deshalb vom Aufgabenträger nicht mehr ausgeglichen werden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 14:54

Können wir weiterhin davon ausgehen, dass der Aufgabenträger bei der Einführung eines 365€ Schülertickets im VGN alle entstehenden Mindereinnahmen für das Verkehrsunternehmen vollständig ausgleicht?

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Hier werden alle entstehenden Mindereinnahmen, soweit welche anfallen, ausgeglichen. Lediglich die Abwicklung ist noch nicht ganz geklärt, da 2/3 der Ausfälle vom Freistaat übernommen werden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 14:54

Wie stellt der Aufgabenträger sicher, dass nach einem VGN-Beitritt das Verkehrsunternehmen dauerhaft die wahrscheinlich ausgesetzte VGN-Tariferhöhung 2019/2020 vollständig ausgeglichen bekommt?

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Der VGN-Beitritt ist frühestens zum 01.01.2021 geplant. Vorher gilt weiterhin der TON-Tarif. Bei dieser Ausschreibung soll der Bieter bereits mit dem VGN-Tarif kalkulieren (siehe Angebotskalkulation lt. Anlage 2.3), somit entfällt automatisch ein evtl. Ausgleich durch den Aufgabenträger, da dieser ab dem Zeitpunkt des VGN-Beitritts automatisch den Gesamtzuschuss/Jahr lt. der abgegebenen Angebotskalkulation mit VGN-Tarif kalkuliert, bezahlt. (siehe auch Antwort zur Frage zu Anlage 2.3)
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 14:54

Ist es richtig, dass Fahrgäste, insbesondere Schüler aus Neudorf, Oberwildenau und Unterwildenau nicht mehr nach Weiden und zurück befördert werden, obwohl ihr gewohnter Bus an der Haltestelle vorbei fährt?

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Dies ist bedauerlicher Weise richtig. Leider hat die Stadt Weiden kein Interesse daran, eine Zweckvereinbarung mit dem ZNAS zu unterschreiben. Aufgrund dessen ist der ZNAS gezwungen, die Einstiege aus dem Gebiet der Stadt Weiden zu unterbinden.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 14:54

Es wird um eine Verlängerung der Angebotsfrist, aufgrund der gestellten Fragen und der daraus resultierenden Komplexität bei der Angebotserstellung, um 3 Wochen bis zum 03.12.2019 gebeten.

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Die Angebotsfrist wird bis zum 03.12.2019, 12 Uhr, verlängert.
Letzte Aktualisierung: 28.10.2019 14:54

Zu Ihrer Antwort zum geplanten VGN-Beitritt erläutern Sie, dass die Auswirkungen vom 365€-Ticket vollständig ausgeglichen werden, die Auswirkungen der ausgesetzten VGN-Tariferhöhung aber nicht. Ist es richtig, dass wir Ihre Antwort folgendermaßen interpretieren: a) Wir erhalten keinen Ausgleich für die ausgesetzte VGN-Tariferhöhung 2019/2020. b) Sollte auch die Tariferhöhung 2020/2021 ausgesetzt werden, erhalten wir aber dafür einen Ausgleich. c) Wir erhalten alle Mindereinnahmen des 365€-Tickets solange erstattet, wie der TON-Tarif noch gilt. d) Wir erhalten alle Mindereinnahmen des 365€-Tickets erstattet ab dem Zeitpunkt, wo der VGN-Tarif gilt. e) Sie erläutern in Ihrer Antwort, dass alle durch das 365€ Schülerticket entstandene Mindereinnahmen, ersetzt werden sollen. Gehen wir richtig davon aus. dass der Aufgabenträger auch EAV Mindereinnahmen ausgleicht? Beispiel: Da das 365 € Ticket im gesamten VGN gelten soll, erhalten andere Verkehrsunternehmen Einnahmeanteile aus dem Ticket - statt den 365€ erhält das Verkehrsunternehmen z. B. nur 200€ aus dem EAV VGN.

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Antwort:
zu a) Wir sehen hier keinen Bezug auf die derzeitige Ausschreibung, da die Laufzeit der Linie 55 erst ab dem 15.08.2020 beginnt - und zu dieser Zeit gilt (noch) der TON-Tarif. Insoweit können wir Ihre Auffassung bestätigen, da hier kein Zusammenhang besteht.

zu b) Sollte der VGN-Beitritt zum 01.01.2021 zustande kommen – was derzeit zunächst nur ein Arbeitsziel darstellt - wird der Aufgabenträger ab diesem Zeitpunkt den Gesamtzuschuss/Jahr lt. der abgegebenen Angebotskalkulation mit VGN-Tarif bezahlen. Ein (nochmaliger) Ausgleich entfällt somit automatisch.
Ein nochmaliges Aussetzen der Tarifmaßnahmen 2021 ist derzeit in keinster Weise Gesprächsgegenstand im VGN. Vielmehr ist derzeitige Beschlusslage, dass ab 2021 wieder nach den Atzelsberger Beschlüssen Tarifmaßnahmen stattfinden werden. Auf dieser Basis der aktuellen Beschlusslage ist zu kalkulieren. Sollte sich die Beschlusslage im Laufe des Jahres 2020 in der von der RBO angefragten Form ändern – wovon wir aufgrund der eindeutigen Haltung der mittelfränkischen Landräte nicht ausgehen – würde die VGN GmbH die Mindereinnahmen ausgleichen und dies entsprechend den ggf. zu beschließenden Procedere auf die Aufgabenträger umlegen. Es würde daher ggf. nur ein indirekter Ausgleich durch den ZNAS erfolgen, kein direkter (wie es auch bei der Maßnahme 2020 der Fall wäre).

Zu c, d und e) Wie bereits erwähnt, hat der Freistaat Bayern zugesagt, die Mindereinnahmen zu 2/3 zu übernehmen. Der restliche Betrag von 1/3 wird von der VGN GmbH ausgeglichen, die die Kosten dann auf die jeweiligen Aufgabenträger umlegen wird. Es findet somit auch hier ein indirekter Ausgleich durch den ZNAS statt, kein direkter.
Derzeit ist noch nicht endgültig festgelegt, wie die Mittel des Freistaates Bayern ausgereicht werden, nach unserem aktuellen Kenntnisstand wird dies ebenfalls über die VGN GmbH erfolgen.
Nachdem dann auch der ZNAS nicht der Herr des Verfahrens sein wird, sondern die VGN GmbH oder der ZVGN, bitten wir, die entsprechenden Fragestellungen an die VGN GmbH zu richten, ob dort schon nähere Erkenntnisse über die Abwicklung des Ausgleichs der Mindereinnahmen vorliegen.
Letzte Aktualisierung: 13.11.2019 10:35

Nach unseren Informationen soll der 45a ab dem Ausgleichsjahr 2021 kommunalisiert werden. Auch das Verfahren soll angepasst werden. Gehen wir richtig in der Annahme, dass wir das Risiko, welches sich durch die Verfahrensänderung ergibt, tragen und somit einpreisen müssen?

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Antwort:
Da die geplanten Änderungen bzw. das Gesetzgebungsverfahren weder zeitlich noch inhaltlich bekannt sind, können wir diese Frage nicht beantworten.
Letzte Aktualisierung: 13.11.2019 10:35

Weiterhin ist in der Angebotskalkulation laut Anlage 2.3 ein Gewinn in Höhe von 3% auszuweisen. Wir halten diese Gewinnvorgabe nicht für angemessen, da es nicht im vollem Umfang unser unternehmerisches Risiko abbildet. Bei dieser Ausschreibung in Form eines Nettovertrages werden zusätzliche Risiken durch die nicht vollständig abschätzbare Entwicklung der Erlöse - insbesondere durch den geplanten VGN-Beitritt ab 01.01.2021 - auf das Verkehrsunternehmen übertragen. Daher schlagen wir eine Gewinnhöhe von 5% vor und bitten um Anpassung des Kalkulationsblattes.

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Antwort:
Wir halten 3% Gewinn für angemessen. Es wird keine Anpassung des Kalkulationsblattes geben.
Letzte Aktualisierung: 13.11.2019 10:35

Linie 67: Vilseck-Schlicht-Heroldsmühle
Ende der Bewerbungsfrist: 16.12.2019 12:00

Letzte Aktualisierung: 18.11.2019 16:23

zu den Unterlagen

Folgende Ausschreibungsunterlagen stehen zum Herunterladen bereit:



























Um selbst eine Frage zu stellen nutzen Sie bitte folgendes [Formular].

Zu Anlage 1 Fahrplanentwurf: Punkt 1: Bei der Fahrt 003 soll ein Anschluss an die Linie 58 ab Vilseck Polizei hergestellt werden. Soll hier der Fahrplan um ca.15 Min, vorverlegt werden?

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Antwort:
Ja genau, hier soll die Fahrt um mind. 15 Minuten vorverlegt werden (da die Fahrt der Linie 58 um 7:30 Uhr an der Haltestelle Vilseck Polizei ankommt)
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:38

Zu Anlage 1 Fahrplanentwurf: Punkt 2: Bei den Fahrten 010 und 014 soll der Anschluss um 13:11 Uhr Vilseck Vorstadt hergestellt werden. Sollen dann beide Fahrten um 13:11 Uhr in Vilseck Vorstadt beginnen und anschließend ab Vilseck Schule weiterfahren? Soll auch die Fahrt 012 mit eingebunden werden?

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Antwort:
Die Fahrt 010 kann weiterhin an der Haltestelle Vilseck/Bahnhof abfahren und soll um 13:11 Uhr einen Anschluss an der Haltestelle Vilseck/Vorstadt herstellen. Die Fahrt 014 kann weiterhin an der Haltestelle Vilseck/Schule abfahren uns soll um 13:11 Uhr einen Anschluss an der Haltestelle Vilseck/Vorstadt herstellen. Die Fahrt 012 kann so bleiben wie gehabt.
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:40

Zu Anlage 1 Fahrplanentwurf: Punkt 4/5: Wie weit muss die geplante Haltestelle vom Freibad entfernt sein, bzw. ist eine Anfahrt ohne Probleme gewährleistet?

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Antwort:
Die neue Haltestelle für das Freibad muss nicht direkt am Freibad sein und kann einige Meter davon entfernt sein. Evtl. würde sich als Haltestelle die Freifläche bzw. Parkplätze in der Werkvolksiedlung anbieten. Wie in Punkt 7 des Fahrplanentwurfs beschrieben, muss dies vorher mit den zuständigen Fachbehörden abgeklärt werden, ob bzw. wo genau eine neue Haltestelle geschaffen werden kann.
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:40

Zu Punkt 2.16 der Leistungsbeschreibung: Bei verschiedenen Haltestellen z. B. Ebersbach, Am Langen Steg und Heroldsmühle muss gewendet werden. Gibt es hierzu eine Ausnahmeregelung oder muss ein Einweiser einkalkuliert werden?

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Antwort:
Es darf kein Rückwärtsfahren ohne Einweiser stattfinden.
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:40

Werden Mindereinnahmen durch den geplanten VGN-Tarif ausgeglichen?

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Antwort: Hier soll die Anlage 2.3 zweimal ausgefüllt werden: Einmal mit dem bisherigen TON-Tarif kalkuliert und einmal mit dem künftigen VGN-Tarif kalkuliert (siehe auch Nr. 1.2 Abs. 3 der Leistungsbeschreibung). Dies bedeutet für den Bieter, dass, solange der TON-Tarif Gültigkeit hat, der Gesamtzuschuss/Jahr nach dem ausgefüllten Kalkulationsblatt des TON-Tarifes vom Aufgabenträger bezahlt wird. Sobald der VGN-Tarif gültig ist, wird der Gesamtzuschuss/Jahr nach dem ausgefüllten Kalkulationsblatt des VGN-Tarifes vom Aufgabenträger bezahlt. Harmonisierungs- und Durchtarifierungsverluste müssen hier deshalb vom Aufgabenträger nicht mehr ausgeglichen werden.
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:40

Werden Mindereinnahmen durch das EUR 365,-- Ticket ausgeglichen?

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Antwort:
Hier werden alle entstehenden Mindereinnahmen, soweit welche anfallen, ausgeglichen. Lediglich die Abwicklung ist noch nicht ganz geklärt, da 2/3 der Ausfälle vom Freistaat übernommen werden.
Letzte Aktualisierung: 11.11.2019 16:40

Bitte um Verlängerung der Angebotsfrist um 4 Wochen!

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Wir verlängern die Angebotsfrist bis zum 16.12.2019, 12 Uhr!
Letzte Aktualisierung: 18.11.2019 16:21

Umbaumaßnahmen am Busbahnhof Amberg - taktile Beschilderung:
Ende der Bewerbungsfrist: 16.01.2020 12:00

Letzte Aktualisierung: 04.11.2019 14:38

zu den Unterlagen

Folgende Ausschreibungsunterlagen stehen zum Herunterladen bereit:




Um selbst eine Frage zu stellen nutzen Sie bitte folgendes [Formular].

- Sollen die Schilder und der Übersichtsplan aus einem Stück oder aus vielen Einzelteilen sein? - Fordert Ihre Leistungsbeschreibung vorrangig hohe Qualität oder geringsten Preis? - Welche Art der Herstellungstechnologie soll angeboten werden? - Kleiner Preis bei geringer Qualität oder höherer Preis bei höchster Qualität? - Preisgünstigste oder haltbarste Lösung? Diese Frage trifft auch auf den taktilen Plan zu. Viele Einzelteile die verloren gehen oder alles aus einem Guss, mit Anti-Graffitbeschichtung (Stichwort: Vandalismus-sicherer)?

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Antwort:
Das Leistungsverzeichnis wurde dahingehend aktualisiert!
Letzte Aktualisierung: 04.11.2019 14:37

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